Archiv | Dezember, 2011

Die NPD und flattr

30 Dez

Hallo alle Miteinander,

sobald man über die NPD schreibt muss man seine Worte gut wählen. Bei einen solchen Thema kommt es schnell zu Missverständnissen. Dass ist gerade dann blöd wenn potentielle Arbeitgeber mitlesen. Ich will mich hier ausdrücklich von der NPD als Organisation und dem Rechtsextremismus als Gedankengut distanzieren! Ich meine, eine Welt ohne menschenverachtende Ideologien ist eine bessere Welt!

Nun bin ich durch einen Blogartikel bei maha von dort aus zu einem Artikel bei fixmbr darauf gestoßen, dass auch die NPD flattr verwendet. Es wird in den Artikel kritisiert, dass man seitens flattr nichts dagegen unternimmt. Maha geht in seinem Artikel darauf ein, dass das Menschenrecht auf Assoziationsfreiheit es gestatte NPD und Co von flattr auszuschließen. Er hält das Argument von Peter Sunde, dass man die Meinungsfreiheit sichern müsse für nicht stichhaltig. Maha argumentiert weiter, dass das Engagement gegen Nazis bürgerliches Engagement im besten Sinne sei.
Ich kann diese Sichtweise nachvollziehen. Am liebsten würde ich alles Menschenverachtende auch aus der Gesellschaft exkludieren. Nur, wahr ist aber auch, je stärker Extremisten exkludiert werden desto stärker haben sie die gemeinsame Eigenschaft der Exklusion. Nun kann man argumentieren, man müsse Extremisten es in der Gesellschaft so schwer wie möglich machen. Das ist leicht gefordert, wenn andere den Preis zahlen müssen.

Man möge mich korrigieren aber soweit ich weiß ist Flattr eine Firma, die profitorientiert ist. Die Einnahmen bei flattr sind sicher nicht gerade üppig. Da stellt sich mir die Frage, kann sich diese Firma ihre Kunden überhaupt aussuchen? Maha sagt, na klar kann sie das. Ich erwarte, dass sie auf Geld aus Geschäften mit Nazis verzichtet. Der moralische Gewinn wäre umso höher. Wenn er es nicht erwartet, so würde es bei Ihm zumindest einen positiven Eindruck hinterlassen.

Wenn eine Firma aber Gewinn erwirtschaften muss und moralische Kosten zumindest wahrnehmbare monetäre Kosten verursacht (ich weiß, dass gerade spekuliere, hier geht es ums Prinzip) dann kann sie keine moralischen Kosten auf sich nehmen. Es wäre natürlich interessant zu wissen, wie viel Geld flattr wirklich verloren gehen würde, wenn Nazis ausgeschlossen würden?

Interessant ist, dass hier zwei Dinge zusammenkommen: Geld und Moral. Wenn hier moralisch gehandelt wird, wird (möglicherweise) auf Geld verzichtet. Wenn mehr Geld eingenommen wird, wird auf Moral verzichtet.

Es ist immer einfacher von Anderen korrektes moralisches Verhalten zu erwarten. Hier will ich weder maha noch dem Autor des fixmbr-Artikel unterstellen, sie würden es sich besonders einfach machen. Natürlich ist es negativ wenn Nazis durch flattr profitieren. NPD und Co. profitieren nun mal von Gesellschaft. So wie wir alle von Gesellschaft profitieren. Nur, diese Gruppe Menschen ist ein Teil der Gesellschaft. Hier zeigt sich das Problem. Gedanken sind frei. Auch wenn Strukturen und Geldflüsse austrocknen, die Gedanken, die bleiben. Wir können und sollten versuchen neue Gedanken in die Köpfe der Menschen zu bringen. Am besten, die Leute kommen selbst auf diese Gedanken. Engagierte Bürger bauen Jugendzentren für Jugendliche, die nicht wissen wo sie hin sollen. Engagierte Bürger schaffen Perspektiven für Leute die, (glauben) keine haben.

Engagierte Bürger sollten sich eher um die Ursachen von menschenverachtendem Extremismus bekämpfen als deren Symptome zu bekämpfen. Viele  Bürger bekämpfen die Ursachen, dass Problem ist aber sehr schwierig und vielfältig. Ein NPD – und flattr-Verbot für Nazis werden das Problem nicht lösen.

Was heißt Mitmenschlichkeit?

27 Dez

Hallo alle Miteinander,

 

In den Kommentaren zu Wie kommerziell ist Weihnachten? habe ich erläutert warum ich Mitmenschlichkeit wichtig finde. Wenn man jung, gesund ist und gut verdient, kann einem die Frage ob  Weihnachten, oder das Leben allg. kommerziell sei gestohlen bleiben.

Jeder soll nach seiner Facon selig werden und seine Erfahrungen machen. Da ich  stärker als andere auf meine Mitmenschen angewiesen bin, bin ich froh, wenn mir Mitmenschen helfen.

Wer nicht groß auf Andere angewiesen ist, kann sich anderen Dingen zuwenden. Man lernt die „Anderen“ umso besser kennen, je mehr man sie braucht.

Es ist ein schönes Gefühl, wenn man weiß, dass wenn man ganz unten ist,  einem die Hand gereicht wird. Das klang gerade sehr pathetisch und romantisch  aber ich empfinde es so

Es ist schön, wenn Menschen ein Teil ihres Lebens aufgeben um schwer-behinderte Menschen aufzuziehen, für sie einen Platz in der Gesellschaft zu erkämpfen. Diese Menschen haben weniger Chancen an Konsum und Kommerz teilzunehmen. Sie kümmern sich um die Schwächsten und wissen, dass sie nichts (materielles) zurückbekommen werden.

Natürlich,  wer aktuell auf der Sonnenseite des Lebens schwimmt, muss einige Erfahrungen nicht machen, zum Glück wie ich finde.  Man wird aber nicht erfahren, wie es sich anfühlt einen Platz (für andere) zu  erobern, der gar nicht für einen vorgesehen war.

Vielleicht heißt Mittelmaß hier, weder ausschließlich an die  Sonnenseite des Lebens zu denken noch ausschließlich über die nachzudenken denen es schlechter geht (als einen selbst). Mir scheint gerade für Leute meiner jungen Generation ist es schwer diese Maß zu finden. Entweder verzweifelt man, angesichts der düsteren Zukunftsaussichten oder man lebt in der Konsumgesellschaft, im hier und jetzt. Ich weiß nicht wo das rechte Maß ist. Ich weiß nur, dass es schwer (für mich) ist dieses zu finden.

Niemanden sollte daher der Vorwurf gemacht werden wenn er zur einen oder zur anderen Seite aus schlägt. Es ist ein schwieriges Thema, weil der Mensch schwierig ist.

Wie kommerziell ist Weihnachten?

26 Dez

Hallo alle Miteinander,

noch ist Weihnachten nicht ganz vorbei, da wirken die Diskussionen im Familienkreis noch nach. Da wir dieses Weihnachten gerade nicht über Weihnachten und Kommerz gesprochen haben, kommt es mir wohl in den Sinn.

Sicher ist, Weihnachten wurde stark kommerzialisiert. Das ist unbestreitbar. Die Werbung, die einen zum Kauf von Geschenken animieren will, der Weihnachtsmann der zu mindestens von Coca-Cola bekannt gemacht wurde bis hin zu der Frage, was schenke ich an Weihnachten? Dies alles belegt die Kommerzialisierung von Weihnachten.

Was mir auffällt, wieder sind die Anderen schuld. Konzerne wollen Weihnachten für die Umsatzsteigerung ausschlachten, Politiker erlassen immer mehr Gesetze und Verordnungen, wo erlaubt ist an (Weihnachts)feiertagen zu arbeiten, Kirchen u. a. sind zu schwach diese Entwicklung aufzuhalten. Sicher, all diesen Gruppen fällt eine Teilschuld zu.

Nur, was ist mit mir? Ganz ehrlich, ich kann mit dem christlichen Urkern von Weihnachten gar nichts mehr anfangen. Nicht, weil ich nicht nachvollziehen kann um was es bei Weihnachten geht, sondern weil ich Atheist bin. Klar, eine Gesellschaft braucht einen Ruhepunkt, sie muss darüber nachdenken, welchen Normen und Werten sie folgen möchte. Muss dieser Rahmen deswegen christlich fundiert und traditionalisiert sein? Warum soll ich mich auf das Christliche besinnen, wo die meisten der zehn Gebote derart universell sind, dass die Christen diese gar nicht mehr für sich allein in Beschlag nehmen  können?

So mancher bekennender Christ wird auch an Heiligabend, kurz vor Ladenschluss kaufen. Er wird sich Gedanken um Geschenke machen, er wird von Werbung beeinflusst werden.

Weihnachten ist so kommerziell wie wir es dazu machen! Christen, Atheisten, Muslime. Wir haben es selbst in der Hand wie viel Stress, Geld und Aufwand wir an Weihnachten opfern wollen. Die Kommerzialisierung von Weihnachten kommt aus der Mitte der Gesellschaft und wird von einer Mehrheit getragen. Von mir genauso wie von euch.

Wir sind die Gesellschaft. Auch wenn einige Gruppen unsere Entscheidungen zu ihren Gunsten verzerren wollen. Wir können uns über diese Verzerrungen informieren, wenn wir wollen. Wir können ihnen keinen Platz einräumen, wenn wir wollen.

 

 

 

 

 

Geheimagenten sind auch nur Menschen

22 Dez

Hallo alle Miteinander,

Phoenix sendet den ganzen Tag zum Thema

In geheimer Mission – Spione & Agenten

Neben dem allgemeinen Interesse für das Thema, wer interessiert schon überhaupt nicht für Geheimdienste, fand ich einige Sendungen besonders interessant. Es wurde eine dreiteilige Sendereihe zur Geschichte der CIA gezeigt.

Getreu dem Blogmotto mehr Mittelmäßigkeit wagen, wurde in der Sendereihe aufgezeigt, dass auch CIA-Agenten nur Menschen sind. Menschen die irren, welche schlicht die „Wirklichkeit“ nicht erkannt haben. Es sind aber auch Menschen die bewusst Informationen gegenüber ihrem Vorgesetzten verzerren. Die CIA scheint mir, nach dieser Doku, einen typischen bürokratischen Teufelskreis zu besitzen. Dieser führt zu dem Eigenleben, das so manche Behörde, aber gerade Geheimdienste führen.

Informationsstau, Verzerrungen von Informationen und daraus entstehende Fehlprognosen sind die Folge. Die wurden in der Doku reichlich aufgeführt, vom Vietnamkrieg angefangen über die islamische Revolution im Iran, den Einmarsch der UdSSR in Afghanistan bis hin zur Fehleinschätzung, wie sich die  Mudschaheddin in Afghanistan (Heute als Taliban bekannt) weiterentwickeln würden.

Nach der Doku kommt man sehr schnell zum Schluss, Geheimdienste sollten abgeschafft werden. Ihr real politischer Nutzen ist gering, ihre ökonomischen und sozialen Kosten sind umso höher. Das Problem ist, gerade „lupenreine Demokratien“ wie Russland u. a. würden ungemein profitieren, wenn auch einige Industriestaaten ihre Geheimdienste aufgeben würden.

Geheimdienste sollen gar nicht in erster Linie effizient, (v. a. nicht) legal oder legitim sein. Sie sollen in erster Linie effektiv sein. Sie sollen ihren Gegnern/Wettbewerbern aufzeigen, dass sie wirken, sie einen Effekt hervorbringen. Selbst wenn diese Wirkung nur illusorisch ist, solange Gegner/Wettbewerber meinen man könnte auf sie einwirken ist der Zweck erfüllt.

Es geht also gar nicht um einen besonders effizienten Geheimdienstagenten. Solange man dem Vorgensetzen, glaubhaft macht dass die Infos relevant seien, dass man besonders wirkungsvoll sei, ist alles in Ordnung. Geheimdienste und ihre Agenten tragen also zur Illusionierung von Gegnern/Wettbewerbern und der eigenen Bevölkerung bei. Es geht nicht um James Bond, um Heldentaten (jedenfalls nicht v. a.), es geht um Strategie. Es geht um eine effektvolle Strategie.

So sind Geheimagenten auch nur Menschen, die weder mytisch noch heldenhaft sind. Sie sind so zweifelhaft wie der Mensch im Allgemeinen. Na gut, sie sind besonders zweifelhaft, schon von Berufswegen her. Aber wenn der Mensch perfekt wäre bräuchten wir weder Armeen, Geheimdienste noch Polizei. Dass  diese Organisationen existieren, sagt doch einiges über den Menschen im Allgemeinen aus.

Menschen sind halt doch nur mittelmäßig. Manche mehr, manche weniger.

Bundespräsident Wulff und die Mittelmäßigkeit.

21 Dez

Hallo alle Miteinander,

unser Bundespräsident scheint zur Zeit in Erklärungsnot zu stecken. Darf eine moralische Instanz, die das Amt des Bundespräsidenten ja darstellt, durch Verfehlungen seiner Inhaber in Mitleidenschaft gezogen werden? Wenn die Antwort nein lautet, wer darf dann noch Bundespräsident werden? Welcher Politiker, kann moralisch tadelloses Verhalten vorweisen?

Damit ich nicht missverstanden werde, ich halte Wulffs Verhalten für Kritik- und aufklärungsbedürftig. Wer sich dem Verdacht der Vorteilsame aussetzt, muss alles tun um den Verdacht auszuräumen. Mir scheint, als wollten Wulff und seine Anwälte Tee trinken und abwarten. So wie wir alle, wir sitzen die Probleme aus und treten erst in Aktion wenn uns die Kosten des Nichtstuns als zu hoch erscheinen.

Erwarten wir von Spitzenpolitikern nicht eine Vorbildfunktion? Sollen sie, um der Funktion und des Ansehen des Amtes wegen, berufliche und persönliche Probleme sofort angehen und beheben?

Hier sieht man, auch Politiker sind nur Menschen, die ihrer Vorbildfunktion des öfteren nicht gerecht werden. Wir als Bürger und die Medien als unsere Vertreter sollten unsere Politiker stets an ihre Vorbildfunktion erinnern. Vorbildlich zu handeln, heißt aber auch nicht, mit weißen Westen herumzulaufen bzw. diese stets bei anderen einzufordern. Wer hat schon eine reine, weiße Weste? Es würde mir jedenfalls schon ausreichen, wenn Politiker nicht ihre schwarzen Flecken auf ihrer Weste nicht versuchen würden zu verdecken.

Ich glaube, dass darf ich verlangen, das ist nicht zu viel verlangt.

Nachhaltigkeit und der ganze Rest.

19 Dez

Hallo alle Miteinander,

im Rahmen eines Uni-Kurses arbeite ich an einem Projekt mit, dass den Titel:
Zukunftsfähigkeit | Zukunftsperspektiven
… eine studentische Initiative an der Universität Potsdam

trägt. Auf der Internetseite kann man die genauen Ziele des Projektes nachlesen. Wir fertigen einen Essayband an. Jeder Kommilitone füllt ihn jeweils mit einem Essay. Dabei haben wir eine ganze Bandbreite an Themen, von ökologischen Themen wie nachhaltige Ernährung / Recycling über eine nachhaltige Geldwirtschaft / Demographie bis hin zum nachhaltigen Datenschutz. Interessant finde ich auch den Essay zum Thema Aussterben von Sprachen.

Neben einer Problemanalyse wollen wir in unseren Essays Lösungsansätze aufzeigen. Je konkreter desto besser. Was bei Recycling sehr schwer wird und bei der Geldwirtschaft fast unmöglich wird. Wenn die Professoren schon streiten, was soll ein Bachelor-Student noch bewirken. Die Diskussion der Themen hat mir gezeigt, der Einzelne doch etwas bewegen kann. Vielleicht nur ein kleines Sandkorn aber immerhin! Es hat sich aber auch gezeigt, das der Nachhaltigkeit sehr schwammig ist. Es scheint sich ein Modebegriff zu entwickeln, der von PR-Strategen ausgeschlachtet wird und dabei seine eigentliche Bedeutung verliert. Alles und nichts kann nach nachhaltig sein. Ich denke, wir werden dem Leser auf jeden Fall ein paar interessante Gedanken mitgeben. Die hat er sicher schon irgendwo gelesen. Redundanz kann ja nie schaden.

Es war auf jeden Fall interessant sich gemeinsam Gedanken zu machen. Und das Projekt ist der Beleg, dass Mittelmäßigkeit, wir sind ja weder blutige Laien noch erfahrene Experten, etwas konstruktives zustande bringt.

Wir wissen noch nicht wann wir den Essayband als Buch veröffentlichen wollen / können. Ich werde bei Interesse gerne Bescheid geben, ob, wann und wie viel ein Exemplar kosten wird.

Wer wissen will über was ich schreibe kann hier nachschauen.

Meine Erfahrungen mit Twitter.

19 Dez

Hallo alle Miteinander,

manchmal kommt einem ja so ein Gedanke in den Kopf, dass man unbedingt mal dieses oder jenes ausprobieren sollte. Twitter war so ein Gedanke, mal sehen was daraus wird, dachte ich mir vor über einem halben Jahr. Nach 1012 Tweets ein kleines Fazit meinerseits.

Twitter bestätigt mir meine Mittelmäßigkeit. Die Followerzahl schwankt zwischen 10 und 15. Wahrscheinlich bin ich mit dieser Zahl sogar recht irrelevant bei Twitter. Es interessiert sich kaum einer für Begriffe aus Politik, Wirtschaft, (Natur)Wissenschaft und Gesellschaft. Organisationen, staatliche wie nicht-staatliche, kommerzielle wie nicht-kommerzielle locken ebenfalls keine Massen vor den „Twitter-Ofen“. Das Kommunalpolitik aus meiner Heimatstadt und -kreis für die meisten irrelevant ist, war mir von Anfang an klar. Meiner subjektiven Meinung interessiert meine Follower am ehesten, was ich so an Medien konsumiere oder welche Meinungen (aus Blogs, Zeitungsartikeln, Essays, sonstigen Publikationen) ich vertwittere.

Ich bin einmal auf ein Twitteracount gestoßen, der sich mit Tweets hervor tat, die ich einem Menschen aus der Pubertät zuordnen würde. Irgend ein Spruch, tonnenweise smilies und viel blabla. Diese Personen hatte ein vielfaches an Follower im Verhältnis zu mir. Selbst ein Twitteracount, der nur Neuerscheinungen von Belletristik vertweetete, hatte mehr  Follower als ich.

Eigentlich sollte ich die Sache positiv sehen. Mir folgen überhaupt Leute. Es interessieren sich zumindest eine Handvoll Leute für meine Tweets, über Nischenthemen. Keine Stars, keine LOL-Katzen. Ich bin halt doch nur mittelmäßig. Wenigstens das.

Bevor ich das vergesse, mein Twitter-Account.