50 Artikel hinter mich gebracht. Ein Resumee.

2 Jun

Hallo alle Miteinander,

dieser Blog wird nun mit über 50 Artikeln gefüllt sein. Dabei hat sich gezeigt, dieser Blog fungiert vor allem als digitales Tagebuch. Kontroverse Diskussionen wurden hier nicht geführt. Was will man auch erwarten, wenn man im Namen der Mittelmäßigkeit schreibt. Trollereien sind sowieso unter meinem Niveau.

Es zeigt sich aber auch, dass man sich erst Relevanz erarbeiten muss. Da stellt sich mir die Frage, will ich überhaupt relevant sein, Relevanz beanspruchen? Dieser Blog hat mir geholfen auf andere Blogs aufmerksam zu werden: http://tinyentropy.com/ und http://wasmirsoeinfaellt.wordpress.com/ Autoren, die interessanten Inhalt aber auch Reibungsfläche bieten.

Vielleicht geht es gar nicht um die Anderen, vielleicht geht es eher um mich? Da ist dann eben die Funktion des digitalen Tagebuchs. Was fand ich wann besonders wichtig? Warum habe ich mich zu bestimmten Dingen geäußert? Was bewegt mich in Zeiten der Krisen, Kriege und Katastrophen?

Man kann es also auf den Satz zusammenfassen, ich blogge, also bin ich!

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3 Antworten to “50 Artikel hinter mich gebracht. Ein Resumee.”

  1. Ferdisblog.com Juni 2, 2012 um 21:16 #

    Ich blogge, also bin ich.. Sehr schön !

    • tinyentropy März 29, 2013 um 11:26 #

      Volle Zistimmung! Damit hast Du sehr schön „dieses Gefühl“ zum Ausdruck gebracht.

      • marien86 März 30, 2013 um 19:02 #

        Willkommen in meiner Welt der Irrelevanz, tinyentropy! 🙂

        Gruß, David Marien

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