Archiv | Dezember, 2012

Das Lesers sollten sich mit einer Reform der dt. Sprache beschäftigen!

31 Dez

Hallo alle Miteinander,

nein, ich habe nicht die deutsche Sprache verlernt. Ich bin nur auf einen interessanten Vortrag gestoßen, der auf dem 29C3 gehalten wurde. Er trägt den Titel Sprache, Ungleichheit und Unfreiheit, gehalten von Anatol Stefanowitsch. Es geht ihm dabei um folgendes: die deutsche Sprache diskriminiert Frauen systematisch. Ein alltägliches Beispiel ist das generisches Maskulinum. Das Wort „Studenten“ ist ein Oberbegriff. Die Studenten (männlich) und die Studentinnen (weiblich) sind Unterbegriffe. Man kann sagen: „Es waren keine Studenten in der Sprechstunde“ Es ist immer klar, dass keine Männer da waren -> männlicher Unterbegriff oder Oberbegriff. Ob auch keine Frauen da waren bleibt unklar -> Oberbegriff = männlicher Unterbegriff. Dies ist verallgemeinerbar. Frauen müssen im Zweifel  immer nachfragen, ob auch sie gemeint werden.

Nun erwähnt Stefanowitsch einige Hacks:

Student/innen, StudentInnen, Student*innen, Student*en

Das löst das Problem, so Stefanowitsch, nicht wirklich. Er bietet eine Alternative an, die von Luise F. Pusch, einer Sprachwissenschaftlerin, erarbeitet wurde. Demnach könnte man den Oberbegriff „das Students“ einführen. Ein sächliches Substantiv mit Plural-s. Wenn man nun sagt: „Es waren keine Students in der Sprechstunde“ wird klar, dass weder Frauen noch Männer da waren. -> Studenten – nur Männer; Studentinnen – nur Frauen. Auch dieses Prinzip wäre verallgemeinerbar in der deutschen Sprache. Eine interessante Idee, über die man mal nachdenken könnte. So einfach können Probleme gelöst werden!

Advertisements

Der Bordeaux-Brief, ein Soziopod und ein kleiner Computer

29 Dez

Hallo alle miteinander,

was haben ein sehr teurer Brief, ein Podcast namens „Soziopod“ und der kleinst-Computer Raspberry Pi gemeinsam? Diese Dinge sind doch sehr unterschiedlich! Aber dennoch: all diese Dinge teilen die gemeinsame Eigenschaft, sie regen zu Philosophieren an.

Es stellt sich die Frage, was treibt den Wert eines 150 Jahre alten Briefes in die Höhe von ca. 5.1 Millionen Euro? Weder Materialwert noch ein gesamtgesellschaftlich-kulturell definierter Wert erklären diese Höhe. Es handelt sich ja um ein Sammlerstück für sehr reiche  Philatelisten. Beides in Kombination (Rechtum + Philatelie) ergibt eine winzige Menschenmenge. Dort scheinen sich bestimmte „Werte“ von der Realität abzukoppeln. Mir ist unklar, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Man kann argumentieren, dass man mit Geld all dies kaufen kann (soll), was Anderen nicht schadet. Turnschuhe, die in Bangladesch produziert wurden, wären als Konsumgut dann wegen den Produktionsbedingungen problematisch. Briefe, die in Tresoren lagern, wären unproblematisch. Man kann aber auch argumentieren, dass Konsum den höchstmöglichen volkswirtschaftlichen Mehrwert erzielen soll. Vor Ort produzierte, lokal vertriebene Turnschuhe können einen höheren Mehrwert produzieren als eben jene aus Bangladesch. Bei Briefen, deren großer Geldwert von einem Besitzer zum anderen Besitzer wechselt, ist der unmittelbare VWL-Mehrwert eher gering. Man kann seinen sozialen Status auch erhöhen, indem man durch Spenden, die Schulbibliotheken sponsert. Können wir wissen, was höheren Mehrwert oder gar den größtmöglichen hervorruft? Wollen wir das überhaupt, wenn wir uns das nächste trendige Gerät/Accessoire   kaufen wollen? Es lohnt sich mal darüber nachzudenken. Nicht nur die Rechen sind bei ihrer Verschwendung irrational, wir sind es auf kleinerer Ebene ebenfalls.

Wir ein paar interessante Gedanken beim „drüber nachdenken“ benötigt, der kann sich den Podcast Soziopod anhören. Dieser Podcast widmet sich den Themenbereichen der Soziologie und der Philosophie. Pädagogik, ein wenig Internet und Kommunikation als weitere Themenbereiche werden gestreift. Was mir dabei so gefällt sind Autentizität und der feine Humor der beiden Gesprächspartner. „Guten Abend Herr Dr. Köbel. Guten Abend Herr Breitenbach…“ Die feine Ironie hinter dieser Begrüßung merkt man erst, im Laufe der Gespräche. Die beiden kennen sich sehr gut, sie spielen mit dieser formalen Anrede. Gut, wenn Leute über sich selbst schmunzeln können. Die Themen werden gut fundiert diskutiert, ohne dabei in hohe Sphären abzugleiten. Ein wenig Humor lockert das Ganze auf. Ansprechende Verpackung, guter Inhalt. Die Wikigeeks verfügen auch über guten Inhalt, haben aber eine lächerliche Verpackung, ich kann da nicht (mit)lachen. Ich höre sie mir dennoch unregelmäßig an, mittelmäßige Hassliebe. Irgendwie empfehlenswert, für Leute, die sich für gesellschaftliche Netzthemen interessieren.

Wo ich doch gerade beim Internet bin, da ist die Technik nicht weit. Der Raspberry Pi, ein kleiner, günstiger, dennoch leistungsstarker Computer hat viele Leute zu kreativen Ideen inspiriert. SpiegelOnline hat darüber berichtet. Am interessantesten fand ich diese „Bastelei“: Raspberry Pi als Ballonfahrer. Das Gerät wird mit HD-Kamera und Mikro an einen Ballon gehangen und filmt aus 40 km Entfernung. Ist das nicht ein gutes Beispiel für Mittelmäßigkeit? Für ein paar 100 Euro schwebt man zwischen Erde und Kosmos. Man ist nicht mittendrin aber doch dabei. Wenn man sich das dazugehörige Video anschaut, dann bekommt der Bordeaux-Brief eine andere Dimension. Was ist schon ein Stück Papier, wenn man für einen kurzen Moment, die Welt sehen kann!

Mittelmaß ist immer eine persönliche Konstruktion. Ob Briefe, Podcasts oder Computer, nur wer weiß wo die Mitte liegt, kann das Außergewöhnliche erkennen!

Funkstille und mittelmäßige Erkenntnisse

22 Dez

Hallo alle Miteinander,

hier herrschte für einige Wochen Funkstille, weil ich sehr beschäftigt war. Die Beschäftigung rührte aus dem Wälzen von Text, Vorbereiten von Referaten und der Anwesenheit in einem Samstagsseminar. So weit, so unspektakulär.  Was habe ich dabei gelernt: autokratische Staaten ratifizieren Menschenrechtsabkommen, weil sie einen Mehrwert erwarten, (Staats)Grenzen in den internationalen Beziehungen sind historisch variabel und stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung der (Staats)Völker, Verfassungsgerichte agieren nicht ausschließlich juristisch bei der Urteilserarbeitung und zweite (Parlaments)Kammern begünstigen den Stillstand in einem Staat.

Jeder halbwegs politisch interessierte Mensch sollte zu ähnlichen Aussagen kommen, auch ohne Studium. Was macht eine Aussage nun zur Erkenntnis, was rechtfertigt ein Studium der Politikwissenschaft? Hier geht es um Mehrwert im Detail. Autokratische Staaten ratifizieren Menschenrechtsabkommen, weil sich ein Mehrwert ergibt, der von Autokratie zu Autokratie unterscheidet (Begriff weit definiert). Für einige sehr „brutale“ Autokraten ist das Unterzeichnen von Menschenrechtsverträgen, und deren spätere Nichteinhaltung, ein Signal an die heimische Opposition. Nach dem Motto: „Seht her, wir sind so stark, dass wir Verträge unterschreiben und die Konsequenzen ihrer Nichteinhaltung in Kauf nehmen. Unterschätzt uns nicht!“ Andere Autokraten wollen ihre Opposition besänftigen oder ihr Ansehen in der int. Gemeinschaft stärken.

Ähnliche Detailtiefe betrifft auch die anderen genannten Themen. Wenn es keine umwälzenden Erkenntnisse gibt, wird halt nichts umgewältzt! Es wird geschaut, wie man mit entsprechendem Datenmaterial zu detaillierteren Erkenntnissen kommt, die dann auch neu sein können. Ein Studium soll befähigen, sich durch Wissenschaftsliteratur zu hangeln sie auszuwerten und ggf. auch zu ertragen. Es geht um die Fähigkeit Nachprüfen und  kritisieren zu können. Dies ist nicht immer sexy und nicht motivierend. Aber das Leben ist ja kein Ponyhof.

Mittelmäßig ist das bisher Gelernte deswegen, weil es weder große Umwürfe produziert noch (ausschließlich) bestehendes Wissen bestätigt. Es findet eben eine Erkenntnis im Detail statt. Auch damit muss eine Gesellschaft leben lernen.

Wie viel Brote sollen wir uns denn abschneiden, von was?

1 Dez

Hallo alle Miteinander,

tut mir Leid lieber tinyentropy, dass ich dich hier prominent auf das Tablett hebe für eine eingetrocknete Scheibe Brot. Du schriebst hier:

Da möchte sich ein Präsident unbeschränkte Macht verschaffen und die Menschen gehen auf die Strassen, um dies zu verhindern. Ich muß sagen, dass ich die Menschen in Ägypten für ihren Willen und ihr Durchhaltevermögen bewundere. Man hört so oft von undemokratischen Regimen in der arabischen Welt und es wird der Eindruck vermittelt, dass sich die Menschen das gefallen ließen. Aber Ägypten ist ein Beispiel für das Engagement der Bürger, von dem auch wir uns eine Scheibe abschneiden könnten. [Hervorhebung von mir] Hoffen wir, dass es in Ägypten ein gutes Ende ohne Blutvergießen geben wird. Dies wäre für die gesamte Region ein gutes Signal.

Ich gebe hier meinen dortigen Kommentar mit einigen neuen Ergänzungen unter dem Artikel wieder.

Kann es sein, dass du [tinyentropy] diesem öffentlich vermittelten Eindruck erliegst? Ohne Fakten bei der Hand zu haben wage ich die These, dass es in allen arabischen Ländern eine Zivilgesellschaft gibt. Natürlich sind die unterschiedlich stark ausgeprägt, die jeweiligen politischen Systeme besitzen unterschiedliche Akzeptanz bei ihren Völkern, die jeweiligen politischen Systeme wirken unterschiedlich stark.

Die Frage lautet doch: wer engagiert sich wofür, weshalb, mit welchem Mitteln? Als Politikwissenschaftler frage ich nach der Ausprägung des Engagements. Nicht “ob” sondern “wie stark” wie effektiv.

[Ergänzend kann man hier fragen: geht es hier nur um Zivilgesellschaft oder um den Staat oder ums Militär oder um alle?]

Wie viele Scheiben sollen wir uns denn bitte genau abschneiden? Ich kann dir hier in der Region von mehreren Initiativen berichten, die per Volksentscheid ein Nachtflugverbot am BER durchsetzen wollen. Stuttgart 21? Pro Reli? Das Kippen der hamburgischen Schulreformen (per VE)? Etliche Vereine, Organisationen, Lobbygruppen, die mal mehr, mal weniger erfolgreich sind? Masse (i. S. v. Massendemonstrationen) ist eben kein Beleg für politische Effizienz. Sage mir genauer, wo es an Engagement fehlt, wir können drüber diskutieren. Gerade im Bezug auf die jüngere Berichterstattung zum Thema verwundert mich dein Statement. Keine Massenmedien im letzten Jahr konsumiert?

Wie gesagt, wir können gerne über die Effektivität der deutschen Zivilgesellschaft debattieren. Dass wir uns hier an den Ägyptern orientieren sollen, zeugt doch von einer Umkehrung der Tatsachen.

——————————————————————————

Ich kann ja in Anbetracht der Bilder aus Ägypten nachvollziehen, dass man sich auf den ersten Blick hier mehr Bewegung wünscht. Mit einem zweiten Blick sollte man dann feststellen, dass es durchaus Bewegung gibt. Was ist denn die angemessene bürgerschaftliche Beteiligung? Reicht es, nur Volksentscheide auf Bundesebene einzuführen? Oder soll die BRD weitestgehend direktdemokratisch organisiert werden? Wie soll ein Minderheitenschutz, gerade in Anbetracht der ägyptischen Situation, aussehen?

Nun gut, die Leute reden gern über mehr direkte Beteiligung. Wenn man nachbohrt stellt man fest, für die meisten hat genau dies keine hohe Priorität. Der Job, Steuern und die soziale Absicherung/Bildung geht vor. Das meine ich nicht wertend, es ist für viele einfach Fakt! Bei aller Nörgelei und Quengelei aus der Verwandten- und Bekanntschaft zu dem Thema, ist genügend Zeit um Tatort oder Sportschau zu schauen. Man kann  dies negativ werten. Ich werte dies neutral. Ich habe nämlich keine genaue Vorstellung, wie stark ich in den politischen Prozess eingebunden werden möchte. Und dass als angehender Politikwissenschaftler! Viele Menschen wollen einfach Politiker haben, die wieder Politik für sie macht. Diesen Wunsch kann ich nachvollziehen. Anstatt zu sagen „schneidet euch eine Scheibe Brot vom Demokratieleib ab“ sage ich „Wer eine Scheibe haben möchte, sollte wissen, wie dick und groß sie sein sollte, welchen Aufwand man treiben möchte“

Manchmal schneidet man eine Scheibe zu viel ab. Sie landet dann vertrocknet im Müll. Wir sollten unseren Hunger einschätzen können und wir sollten unseren Appetit zügeln.

Gott hat hohe Nebenkosten und Agenten

1 Dez

Hallo alle Miteinander,

ich bin neulich über die WDR-Doku Gott hat hohe Nebenkosten gestolpert. Dort geht es darum, dass die beiden großen Kirchen bis heute ein spezielles Kirchliches Arbeitsrecht in ihren Einrichtungen anwenden dürfen. So dürfen die Kirchen bestimmen, dass ihre Mitarbeiter Mitglied der jeweiligen Konfession sein dürfen. Insbesondere die katholische Kirche legt großen Wert auf einen „christlichen Lebenswandel“. In der Doku wird berichtet, dass eine Kindergärtnerin aus einem katholischen Kindergarten entlassen wurde, weil sie sich scheiden ließ.

Hier wird eines bereits deutlich: das kirchliche Arbeitsrecht bezieht sich nicht nur auf den engen Kreis Priestern/Pastoren/Religionslehrern, sondern auch auf Mitarbeiter im Kindergarten, an Schulen und an Krankenhäusern – sofern sie in Trägerschaft der Kirchen sind. In der Doku wird ein weiterer Trend dokumentiert: die Mitgliederschaft und „Prädigerschaft“ in beiden Kirchen sinkt, während immer mehr Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser in kirchliche Trägerschaft kommen. Dabei ist interessant, daher kommt auch der Name der Doku, dass diese kirchlichen sozialen Einrichtungen zu großen Teilen aus der Staatskasse finanziert werden. Der Staat zahlt, gibt aber Einfluss auf die Rekrutierung des Personals ab. Er duldet ein Arbeitsrecht, was in allen anderen weltlichen Arbeitgebern verboten ist.

Warum macht der Staat das?

Eine Antwort auf die Frage könnte uns das Prinzipal-Agent-Theorie liefern. Demnach gibt es ein Prinzipal (Staat) und einen Agenten (Kirchen) Der Prinzipal möchte bestimmte Aufgaben delegieren: er hat vielleicht keine Ahnung, keine Lust oder er ist zu ineffizient. So vergibt der Prinzipal die Aufgabe „Organisation und Trägerschaft sozialer Einrichtungen“ an den Agenten ab. In der Doku wurde dargestellt, dass die Kirchen die Leistungen günstiger erbringen können als der Staat. Was wir aus dem Alltag bereits wissen: der Agent (z. B. Autoverkäufer) kann gegenüber dem Prinzipal (Kunden) seinen Wissensvorsprung so ausnutzen, dass er mehr bekommt als er eigentlich braucht. (überteuerter Autoverkauf)

Ein kirchliches Krankenhaus benötigt kein kirchliches Arbeitsrecht um zu funktionieren. Ein Physiklehrer in einer kirchlichen Schule muss kein kirchliches Mitglied sein um Physik zu vermitteln. Am Schluss der Doku wird auch eine ehem. staatliche Schule vorgestellt, die von der evangelischen Kirche übernommen wurde. Zwei Jahre dürfen die Lehrer dort ohne konfessionelle Bindung arbeiten, danach müssen sie einer Konfession beitreten. Eine Lehrerin gab auch an, demnächst in die ev. Kirche eintreten zu wollen. Über ihre Motive gab sie keine Auskunft.

Hier wird es noch interessanter: die Lehrerin ist ja auch ein Agent gegenüber der ev. Kirche. Begeben wir uns für einen Moment ins Reich der Spekulationen. Nehmen wir an, die Frau wird nur Mitglied der ev. Kirche weil sie ihren Job behalten möchte. Sie wird sich an die formale Bedingung halten Kirchensteuer zu zahlen. Wird sie regelmäßig in die Kirche gehen? Wird sie intensiv ihren Glauben leben? Wird sie mit anderen Menschen positiv über Kirche und Glauben sprechen? Die ev. Kirche wird unter der o. g. Annahme eine Karteileiche bekommen.

So wie der Staat durch die Delegation von Aufgaben an die Kirchen ein Arbeitsrecht dulden muss, was nicht für eigene und andere weltliche Beschäftigte gilt, so müssen die Kirchen mit ihrem Arbeitsrecht erdulden, dass sie formale Karteileichen produzieren. Sie maximieren durch staatliche Zuschüsse, Umsatz, Personal und Wissen. Wirkliche Gefolgschaft produzieren  sie damit nicht. Das zeigt auch die entlassene Kindergärtnerin aus der Doku. Sie ist überzeugte Katholiken. Nach dieser Aktion fühlt sie sich als Mensch zweiter Klasse. Sie distanzierte sich von der Amtskirche.

Weder Staat, noch Kirche, noch Mitarbeiter kommen hier gut weg. Es mag Gründe geben warum der Staat hier delegiert, es mag Gründe geben warum die Kirchen an ihrem Arbeitsrecht festhalten. Und das Leute sich dem formal anpassen ist auch begründet. Doch kommt hier Niemand gut weg. Die Einen nutzen diese Lage opportunistisch aus, die Anderen bleiben von ihrem Wunschziel weit entfernt.

Willkommen im Land der Mittelmäßigkeit!