Archiv | November, 2013

Tweets der KW 48 (2013)

30 Nov

Hallo alle Miteinander,

hier meine Tweets aus dieser Woche:

David Marien ‏@dmhadf

#Begriff: #Lifelog bei WP (en) http://en.wikipedia.org/wiki/Lifelog Wenn Menschen über tragbare Computer ihr Leben dokumentieren. #Technik

#Organisation: #Facebook bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook Hier als Organisation, die eine Art #Lifelog als Dienst anbietet. #Technik #Kommerz

#Kommunalpolitik: Linke-Antrag für Turbine #Potsdam http://www.pnn.de/potsdam/807491/ Stadtverordneter der Linken ist mit dem Verein verbunden.

#Meinung: Reim auf das Digitale http://soziologie.de/blog/?p=3109 Vom Lifelogging als wichtiges soziologisches #Thema. Für Wenige. Ein #Trauerspiel

#Begriff: Seerechtsübereinkommen der #UN bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Seerechts%C3%BCbereinkommen Wichtiges Abkommen, dass Jahrhundertealtes #Recht ersetzte

#Organisation: Internationaler Seegerichtshof http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Seegerichtshof basiert auf dem UN-Seerechtsübereinkommen, ist z. Z. in den Medien

#Kommunalpolitik: #Grüne fordern mehr Busse zwischen Hennigsdorf und Spandau http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/hennigsdorf/hennigsdorf-artikel/dg/0/1/1218202/ Nun ist der Kreis #OHV am Zug.

#Medien: Russland muss Greenpeace-Aktivisten freilassen http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/internationaler-seegerichtshof-russland-muss-greenpeace-aktivisten-freilassen-12676905.html Der  Internationale Seegerichtshof in den Schlagzeilen.

#Begriff: Politische Immunität bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Immunit%C3%A4t Der besondere Schutz politischer Amtsträger vor #Strafverfolgung #Politik

#Person: Silvio #Berlusconi bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Berlusconi Hier als starker „Nutznießer“ der Politischen #Immunität #Missbrauch

#Kommunalpolitik: Weniger Wohnungen für Bedürftige in #Potsdam http://www.pnn.de/potsdam/808697/ Zahl der Sozialwohnungen sinkt seit Jahren

#Medien: Leoluca Orlando zu Berlusconi in der #wiwo http://www.wiwo.de/politik/europa/leoluca-orlando-berlusconi-ruiniert-italien-und-der-euro-die-europaeische-idee/9129262.html Italien, die #Krise und viele Facetten #Politik #Wirtschaft

eigene #Meinung: die Sache mit den Plastiktüten https://dmhdf.wordpress.com/2013/11/30/kurzkommentar-die-sache-mit-den-plastiktuten/ Lösungen jenseits von Verboten möglich!? #Müll #Verschmutzung

#Medien: „Jute statt #Plastik“ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchhausen-check-jute-statt-plastik-a-935161.html Der Münchhausen-Check bei SpOn. Darauf wird sich in meinem #Artikel bezogen. #Müll

 

Kurzkommentar: die Sache mit den Plastiktüten

30 Nov

Hallo alle Miteinander,

eben bin ich auf diesen Artikel bei SpiegelOnline gestoßen: Münchhausen-Check: „Jute statt Plastik“.  Es geht um die Problematik, das Plastiktüten die Umwelt verschmutzen und die Frage, inwieweit z. B. Jutebeutel als Alternative sinnvoll sind. Die reine Ökobilanz ist irreführend, so der Artikel. Man müsse Jutebeutel viel häufiger wiederverwenden als Plastiktüten, will man die eingesetzte Produktionsenergie wieder ausgleichen. Das relevantere Problem sei die mangelhafte oder nicht stattfindende Entsorgung der Plastiktüten in anderen Ländern: weil sie fast gar nicht verrotten, landen sie irgendwann im Meer, lösen sich immer weiter auf und gefährden so Tiere und Umwelt. Ich finde das Fazit des Artikels sehr treffend: 

Das Aufdrucken ethischer Imperative auf Jutetaschen reicht nicht. Der Stoffbeutel muss vielfach wiederbenutzt werden. Sonst ist die Ökobilanz seiner Herstellung womöglich schlechter als die der Plastiktüte. Doch Plastik hat ein Entsorgungsproblem. Und jedes deshalb verendete Tier ist eines zu viel. Der liberale Ökonom versucht, solche Probleme über den Preis zu regeln, der Moralist über den Appell, der Law-and-Order-Typ über ein Verbot.

Sowohl liberale Ökonomie als auch Moral als auch Law-and-Order werden – für sich genommen – scheitern. Es ist die Komplexität des Menschen, die eine bessere Umwelt erschwert. Das Verhalten nur über den Preis steuern zu wollen wird nicht funktionieren, wir sind keine Rechenmaschinen. Appelle verpuffen umso stärker, je öfter man sie ausspricht. Trotz vieler Verbote und deren Sanktionsmöglichkeiten, sie werden gebrochen, Sanktionen werden gebrochen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: dieser Artikel ist kein Plädoyer für eine Vogel-Strauss-Mentalität. Er soll eine Alternative aufzeigen. Wenn es stimmt, was im Artikel steht, wäre es vielleicht am hilfreichsten wenn man folgendes unternimmt:

  • Menschen weltweit motivieren Plastiktüten mehrfach zu verwenden. Ist dies erfolgreich, wird es allein durch die Wiederverwertung die Produktion neuer Plastiktüten senken. Auch der Müll wird sich dadurch reduzieren
  • Die Entsorgung des weltweiten Plastikmülls professionalisieren. Was wir in Deutschland können, können andere doch auch. Bringen wir es ihnen bei!
  • „Vorsprung durch Technik“ erzielen: man kann doch sicher Tragetaschen produzieren, die eine ähnlich niedrige Ökobilanz haben wie Plastiktaschen haben, dabei aber so umweltfreundlich – weil verfaulbar –  sind wie Jutebeutel. Falls wir es noch nicht können, Materialforscher arbeiten da bestimmt schon dran!

Meine Vorschläge enthalten keine Verbote, ein wenig Moral (verwendet die Tüten doch mehrmals) und ganz viel Ökonomie: bei weniger Kosten produzieren wir mehr Nutzen (Entsorgung, neue Tragetaschen).

Eine Ethik des Mittelmaßes fordert keine Verbote, keine Appelle, die im Alltag vieler Menschen schwer umzusetzen sind und sie sieht den Menschen nicht als reine Rechenmaschine. Verfahren sollen optimiert werden, viele kleine Schritte sollen gegangen werden.  

Das klappt bei Plastiktüten sehr gut (könnte klappen). Bei Raub und Mord endet diese Ethik. Ich bin ja schließlich nicht der liebe (allmächtige) Gott 🙂

Tweets der Woche KW 47 (2013)

23 Nov

Hallo alle Miteinander,

hier meine Tweets aus dieser Woche:

David Marien ‏@dmhadf

#Begriff: #Foodbank bei WP (en) http://en.wikipedia.org/wiki/Food_bank Das US-Amerikanische Pendant zur #Tafel, verteilt Essen für Bedürftige

#Person: John van Hengel bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/John_van_Hengel Gründete 1967 die erste #Foodbank. Heute hat sich eine weltweite Initiative …

#Kommunalpolitik: Lokalpolitiker stehen #Birkenwerders Bürgermeister zur Seite http://www.die-mark-online.de/heimat/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1215899/ Korruptionsververfahren dauert an.

#Meinung: Starbucks, Foodbanks und Postdemokratie http://soziologie.de/blog/?p=3098 Betrachtungen über die USA im #Sozblog #Soziologie

#Begriff: Die #Seele bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Seele vielschichtig, wie die jeweilige #Zeit & #Kultur, wo er verwendet wurde.

#Organisation: #Shintō bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Shint%C5%8D Hier als Religionsgemeinschaft, die ihre eigene Vorstellung von der Seele pflegt.

#Kommunalpolitik:  Ein Dauerproblem in #Potsdam. http://www.pnn.de/potsdam/806533/ Warum das mit dem #Elterngeld dort so lange dauert #Problem

#Medien: Für 400 Dollar erfolgreich die #Seele versteigert http://www.heise.de/tp/artikel/4/4892/1.html Schon etwas eingestaubt, aber immer noch gut. #ebay

#Begriff: Schöne neue Welt bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt Romantitel, Shakespire-Zitat & Verheißung eines besseren Lebens #Dystopie

#Person: Aldous Huxley bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Aldous_Huxley britischer Schriftsteller, kritisierte #Sitten, Ideale, #Normen & wiss. #Missbrauch

#Kommunalpolitik: Stadtbibliothek #Oranienburg kostet 250 000 Euro mehr http://www.die-mark-online.de/heimat/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1216580/ Strenger Winter trieb #Kosten in die Höhe

eigene #Meinung: Mehr als nur eine Zugfahrt… https://dmhdf.wordpress.com/2013/11/23/mehr-als-nur-eine-zugfahrt/ Von einer Geschichte, mangelnden Werten und dem Schulsystem #Philosophie

Mehr als nur eine Zugfahrt…

23 Nov

Hallo alle Miteinander,

wenn ich mit dem Zug nach Hause fahre, dann schnappe ich während der Fahrt einige Geschichten auf. Einige Mitreisende haben entweder eine so laute oder eine so prägnante Stimme, dass man sich ihren Worten kaum entziehen kann. Neulich stiegen vier Mädels in den Zug, ich konnte (musste) jedes Wort ihrer Unterhaltung mitbekommen. Wahrscheinlich studieren sie etwas mit Pädagogik, jedenfalls drehten sich ihre Gespräche im weitesten Sinne darum.

Von einem Erlebnis zur Erkenntnis.

Zuerst diskutierten die Kommilitoninnen die Frage, inwieweit Autisten in das allgemeine Schulsystem integrierbar seien. Sie kamen zu dem Schluss, dass dies sehr schwer oder gar nicht möglich sei. Der Betreuungsaufwand für diese Menschen sei zu groß als dass man einfach zu viel umbiegen müsse. Soweit gehe ich noch mit.

Dann kritisierten die Frauen das Flex-System. An einigen brandenburgischen Grundschulen werden die Klassen 1 und 2 zusammengelegt

[…] alle Kinder eines Einzugsbereichs ohne Zurückstellungen, Wiederausschulungen oder Überweisungen an Förderschulen aufzunehmen und sie individuell in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen zu fördern. Das Ziel ist die Optimierung des Schulanfangs, um sichere Fundamente für das Weiterlernen aller Kinder ab der Jahrgangsstufe 3 zu legen. Die Ausweitung der flexiblen Eingangsklassen (FLEX-Klassen) gehört zu den wichtigen bildungspolitischen Vorhaben der Landesregierung, die auch im Koalitionsvertrag beschrieben ist.

Diejenigen, die also etwas „weiter“ sind lernen mit den „Neuen“. Es wird Wissen geteilt. Wissen, was den  „Neuen“ vermittelt wird, wiederholen diejenigen, die schon „wissen“. Es ist ein schönes Prinzip. Mein Bruder besuchte selbst eine FLEX-Klasse.

Die Kommilitoninnen störten sich an diesem Konzept. Ihrer Ansicht nach würden die eigentlichen 2-Klässler unterfordert, die eigentlichen 1-Klässler überfordert. Diese Argumentation zieht sich bei ihnen auch an anderer Stelle durch. Die Gemeinschaftsschule sei kontraproduktiv, so der weitere Gesprächsverlauf. Die Guten, so wörtlich „würden runtergezogen werden. die Lehrer würden sich zu stark an den schlechten Schülern orientieren“. Jetzt wird klar, was mit Über- und Unterforderung eigentlich gemeint ist: es geht um das bestmögliche Vorankommen der „Besten“.

Der weitere Verlauf der Diskussion glitt immer mehr zu einem „Schwanzvergleich“ der eigenen Leistungen ab. Welche Noten die ehemaligen Mitschüler_innen gehabt hätten, welchen Ruf (Anforderungen) die besuchten Schulen gehabt hätten, es verkam zu einer einzigen Nabel- und Beweihräucherungsschau.  Am Schluss mochte ich nicht mehr zuhören. Ich war froh, das ich Zuhause angekommen war.

Von der Erkenntnis zur Soziologie.

Ich habe aus diesem Gespräch der jungen Frauen eine Erkenntnis gezogen, die soziologisch relevant ist. Pierre Bourdieu stellt heraus, dass es bestimmte Deutungsmuster gibt, die wir bereits mit der „Muttermilch aufsaugen.“ Die Art und Weise welche Ausdrucksweise wir verwenden, wo wir uns in der Gesellschaft verorten,  wie wir uns kleiden … Diese Deutungsmuster unterscheiden uns und sind verinnerlicht, dass sie uns nicht bewusst sind. Dieser Habitus ist wichtig!

Die Frauen lassen (für sie wahrscheinlich unbewusst) im Gespräch einen bestimmten Habitus aufleuchten. Man möchte mit denen lernen, die einem ähnlich sind, die den selben Habitus teilen. Das Argument mit dem „Runterziehen“ ist hier eine bewusst-gemachte, rationalisierte Begründung.   Auch die Nabel- und Beweihräucherungsschau passt da gut ins Bild. Man kann sich gegenseitig versichern, dass man fleißig, intelligent und hart im Nehmen ist. Man hat sich die Position hart erarbeitet, man fühlt sich im Recht seine gymnasiale Welt zu verteidigen. Sie macht einen zu etwas besonderen.

Von der Soziologie zur Politik.

Es wird nun sehr klar welche Forderungen die Frauen an die Politik stellen: alles soll bleiben wie es ist! Sie verbinden mit dem dreigliedrigen Schulsystem folgende Annahme: jedes Glied würde die jeweiligen Schüler bestmöglich unterstützen. (Bildungs)Gesellschaft braucht dieses Maß der Differenzierung damit das „Beste“ erreicht wird. Das „Beste“ ist hier durchaus als Quantität zu verstehen: die Abi-Note! Sie diente den Frauen als Beleg für ihre Güte. Sie als Gymnasiastinnen hätten durch die Note xy gezeigt, dass sie Teil einer qualifizierten Gesellschaft sind. Mit dieser einfachen Weltsicht werden ihre Argumente nachvollziehbarer, aber nicht richtiger.

Von der Politik zur Philosophie.

Es stellt sich mir eine Grundfrage: kann ich erwarten, nur für mich das Beste herauszuholen? Dieses Argument des „sich runterziehenlassens“ stellt ja genau darauf ab: ich will die bestmöglich Schulnote erreichen, wenn ich dem Schwächeren helfen muss, wenn die Lehrer ihm helfen, gefährdet es meine Position. Ein paar Notenpunkte hinter dem Komma genügen, um die Solidarität aufkündigen zu können. Denn wie viel haben werdende Gymnasiasten auf ihrem Weg schon zu verlieren?

Es stellt sich mir eine zweite Grundfrage: kann ich mit einer Quantität „Abi-Note“ irgend eine Qualität (meiner Person in der Gesellschaft) beweisen?

Nicht nur die vier Studentinnen im Zug sind bereit für eine Quantität eine Qualität zu opfern. Denn wenn die Note wichtiger wird als das Helfen, Teilen und Verzichten, dann geht etwas grundlegendes verloren!

Dieses mitgehörte Gespräch hat nicht einen Habitus zu tage gefördert, es hat sich eine gefährliche Philosophie breit gemacht. Das Menschen sich besser stellen wollen ist noch in Ordnung. Wenn dies auf Kosten bestimmter Werte geht, wenn nur noch Quantitäten als Beleg für das „Beste“ dienen, dann läuft etwas falsch.

Ich bin Teil dieser Gesellschaft. Wenn die Gesellschaft besser werden soll muss ich etwas dafür tun. Ich muss mithelfen, ich muss teilen, vielleicht muss ich auch verzichten. Ich bekomme auch etwas zurück. Vielleicht ist nicht das, was ich mir erwarte. Wir alle wären gerne Millionäre, sind es aber nicht! Gesellschaft kann uns nicht alles erfüllen, was wir wollen. Wenn wir dieses Problem sogar noch verstärken, indem wir Leute in bestimmte Schulen abschieben, in bestimmte Bahnen lenken, dann bekommen wir eben auch nicht mehr.

Es sind nicht nur Politiker und ihre Parteien, die so denken, es sind große Teile der Gesellschaft. Der Politiker ist kein Erzieher, er ist lediglich ein Lenker, wenn überhaupt. Er darf uns gar nicht sagen was wir wollen. Wir müssen es ihm sagen! Und wenn die Leute ihr dreigliedriges Schulsystem haben wollen (oder es zumind. erdulden), dann werden es die Politiker erhalten!

Das Mittelmaß der einfachen Argumente wohnt in uns, gehen wir damit um!

Tweets der Woche KW 46 (2013)

16 Nov

Hallo alle Miteinander,

hier meine Tweets aus dieser Woche:

David Marien ‏@dmhadf

#Begriff:  #Reclam-Hefte bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Reclam_Universal-Bibliothek Die „gelben“ Hefte, die fast jeder im Deutschunterricht gelesen hatte #Geburtstag

#Organisation: Reclam-Verlag bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Reclam-Verlag Herausgeber der #Reclam-Hefte, klein aber fein und „gewachsen“ #Kultur

#Kommunalpolitik: Neu rechnen in #Potsdam http://www.pnn.de/potsdam/803601/ Neuer Verteilungsschlüssel für ÖPNV-Ausbaumittel benötigt #Brandenburg

#Meinung: Friedrich Forssman über das neue #Reclam #Design http://www.designmadeingermany.de/2011/38822/ Warum das neue Aussehen so ist wie es ist. #Kunst

#Begriff: #Teilen bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Teilen ein altes Wort wird im Gewand der „Sharing-Ökonomie“ wieder geboren. #Wirtschaft

#Person: Yochai Benkler bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Yochai_Benkler US-amerikanischer Jurist, beschäftigt mit dem Teilen aus juristischer Perspektive

#Kommunalpolitik: #Demografie-Projekt #Havelland http://t.co/Pv5u6AH4Dq Wie der #Landkreis mit dem demographischen Wandel umgehen will.

#Meinung: Habenwollen oder Teilenwollen? http://t.co/JcMmNWXzuO Zur Sharing-Ökonomie & ihren Hintergründen #Wirtschaft #Soziologie

#Begriff: Der Zopf (Frisur) bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Zopf Noch Fragen? Banalität des Alltags, einer #Frisur #Kunst

#Organisation: preußische #Armee bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Soldatenzopf#Ausformungen Hier als „Regulierer“ des Soldatenzopfes #Zopf #Frisur #Kunst

#Kommunalpolitik: #Genossen in #Potsdam? http://www.pnn.de/potsdam/805002/ Von innerparteilichen & Stadt-politischen Konflikten

#Memo: Von den Preußen haben wir das Sprichwort „die alten Zöpfe“ abzuschneiden. Was ist eigentlich mit den Neuen in Deutschland?

eigene #Meinung: Philosophiefundgrube #Youtube https://dmhdf.wordpress.com/2013/11/16/kurzkommentar-philosophiefundgrube-youtube/ Warum es immer mehr zum #Archiv für Philosophieinhalte wird. #Kultur

#Medien: Denker des Abendlandes http://www.youtube.com/watch?v=5J2ecX49I5s Im Blogbeitrag diskutierte Fernsesendung mit H. #Lesch & W. Vossenkuhl #Philosophie

Kurzkommentar: Philosophiefundgrube Youtube

16 Nov

Hallo alle Miteinander,

Youtube scheint sich immer mehr zum Archiv öffentlich-rechtlichem Qualitätsfernsehen zu mausern. Ob Alpha-Centauri, Leschs Kosmos, Lesch & Co. oder ähnliche Formate: fast alle Episoden der Sendereihen sind dort verfügbar. Weil über Youtube-Seitenleiste ja „Vorschläge“ für den Nutzer unterbreitet werden, kann man zu Sendungen surfen, die man noch gar nicht kannte.

Daneben stellen einige Professoren ihre Vorlesungen online, Hörbücher werden hoch geladen, Vorträge werden dort publik gemacht. Es tut sich eine Fülle auf, die keiner mehr überblicken kann. Dies gilt nicht nur für Inhalte der Philosophie.

Die Sendereihe Lesch & Co. wird (wurde?) unter neuem Namen und veränderter Ausrichtung fortgeführt. In „Denker des Abendlandes“ diskutiert Harald Lesch mit dem Philosophen Wilhelm Vossenkuhl die vielen Philosophen, die Wissenschaft und Kultur geprägt haben. In jeder Sendungen werden je zwei Vertreter einer bestimmten Schule thematisiert. Es wird ganz chronologisch im antiken Griechenland begonnen damit man in der Gegenwart enden kann jede Sendung ist 30 Minuten lang. Das Konzept dabei ist: die legere aber dennoch fundierte Auseinandersetzung. Lesch spielt hier wieder seine Fähigkeiten des „Runterbrechens“ voll aus. Gemeinsam mit Vossenkuhl werden schwierige Sachverhalte gut erklärt.

Mir gefällt (natürlich) das Mittelmaß der Sendung: man reduziert sich auf das Wesentliche und stellt das Wichtigste heraus. Wer mehr wissen will kann ja recherchieren. Trotz der halben Stunde bleibt Zeit für Anekdoten und Späße. Dabei wird die Sendung weder zum Klamauk, noch verkommt sie zur trockenen Vorlesung. Hier wird genau der Mittelweg zwischen Galileoeskem Infotainment und dem Telekolleg eingeschlagen.

Tweets der Woche KW 44 (2013)

9 Nov

Hallo alle Miteinander,

hier meine Tweets aus dieser Woche:

David Marien ‏@dmhadf

#Begriff: #Wissenschaftskommunikation bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftskommunikation Die #Brücke zwischen den Laien und den Wissenschaftlern. #Sprache

#Organisation: TU Berlin, bzw. der dortige Studiengang „Wissenschaftsmarketing“ bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftsmarketing#Ausbildungswege_und_Berufsfeld #Wissenschaftskommunikation

#Kommunalpolitik: Haushaltssperre droht in #Potsdam im neuen Jahr http://www.pnn.de/potsdam/801830/ Ein haushaltspolit. Instrument als Druckmittel

#Meinung: Alles nur Show? Neuartige Formen der #Wissenschaftskommunikation http://soziologie.de/blog/?p=3073&utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter Witz & seriöse Darstellung gleichzeitig

#Begriff: Die #Gullah http://en.wikipedia.org/wiki/Gullah Nachfahren befreiter Sklaven im Südosten der USA, besitzen eigene #Sprache & #Kultur

#Person: Joseph Opala bei WP (en) http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Opala US-amerikanischer Historiker, beschäftigte sich intensiv mit der #Gullah-Kultur.

#Kommunalpolitik: Der Kollaps droht jeden Tag in #Hennigsdorf http://www.die-mark-online.de/heimat/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1212520/ Von einer #Brücke als Sorgenkind #Verkehr

#Meinung: Historic Georgia islanders fight 600 percent property tax hike http://www.washingtontimes.com/news/2013/oct/28/georgia-islanders-fight-600-percent-tax-hike/ Warum die Gullah-Geechee-Kultur bedroht ist

#Begriff: #sonia http://verbundprojekt-sonia.de/projekt.html #Projekt, dass sich mit #Inklusion, #Technik & #Kommunikation beschäftigt #Soziologie #Demographie

#Organisation: Hochschule Furtwangen bei WP http://de.wikipedia.org/wiki/Hochschule_Furtwangen Ing.-wissenschaftlich orientiert, Träger des #sonja-Projekts

#Meinung: #Gesellschaft als Labor http://soziologie.de/blog/?p=3061 Ein Blogbeitrag (nicht nur) über das #sonia-Verbundprojekt #Soziologie

eigene #Meinung:zum 100. Geburtstag von Albert Camus https://dmhdf.wordpress.com/2013/11/09/zum-100-geburtstag-von-albert-camus/ Vom Sinn des Lebens & dem “mittelmeerischen Denken” #Philosophie