Fragen über Fragen

11 Jan

Warum hat mich der Blogbeitrag von Stefan Niggemeier, über diesen SPON-Artikel, zum Fall Hitzelsberger zu diesem Text motiviert?

Kann ein sinniger Text nur aus Fragen bestehen?

Ist die Aufregung über das Coming-Out eines ehemaligen Fussball-Profis relevant?

Ist diese Aufregung irrelevant?

Wenn es keine Aufregung darüber gäbe, wäre dies wünschenswert?

Was haben DFB und andere Institutionen im Fussball für eine homophile Stimmung getan?

Ist die einhellige Unterstützung, die Hitzelsberger zuteil wird, nur vorgeschobenen?

Erwartet man heute als Gesellschaft nicht eine solche Unterstützung (des Herrn Hitzelsberger)?

Wenn man Erwartungen „erwartet“, ist man dann offen für das, was Erwartungen aussagen?

Spielt man dieses Spiel mit, hinterfragt man dessen Regeln?

Verstecken sich nicht Einige hinter diesen Regeln?

Warum fährt die CSU wiedermal eine Kampagne?

Warum spielt die CSU mit den „Erwartungen“ bestimmter Wählergruppen ( auf welche die Kampagne abzielt)?

Sind diese Erwartungen nicht eher Ängste?

Ist Angst ein guter Ratgeber, wenn es um eine (Wahl)Entscheidung geht?

Wollen wir aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit heraustreten? Wollen wir uns unseren Ängsten stellen?

Geht es nicht auch im Fall Hitzelsberger um Angst?

Ist dies nicht eine Gemeinsamkeit des Falls Hitzelsberger mit der CSU-Kampagne?

Wie mutig sind wir eigentlich?

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