Didi Hallervorden und die Verwaltung

15 Jul

Hallo alle Miteinander,

der Sketch „Didi Hallervorden auf dem Arbeitsamt“ zeigt durch seine Überspitzung sehr gut, was an der Verwaltungsmodernisierung schief gelaufen ist. Zwar haben sich Sprache und Abläufe in der Verwaltung verändert, die Ergebnisse von Verwaltungshandeln sind da eher hinten an geblieben. So bekommt der Arbeitslose (in dem Sketch) noch immer keine Arbeit. Dafür wird er aber mit englischen Vokabeln zu getextet. Der Arbeitsvermittler hat keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit seines „Kunden“. Die Abläufe der Arbeitsvermittlung sind zu eng an bestimmte Berufsgruppen gebunden.

Wie dicht sind wir Verwaltungsmenschen an der Lebenswirklichkeit von bestimmten Personengruppen dran? Arbeiten wir für die Leute oder für die Verwaltung? Wie können wir unseren Spielraum effizient nutzen?

Gute Fragen, guter Sketch!

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